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Großbrand: Lagerzelt am Flughafengelände in Flammen (+Detailbericht)

Heute drehen wir nochmals etwas am Rad der Zeit zurück. Es geht zurück zum Abend des 24. März 2004. Ich war mit digitaler Spiegelreflex-Technik noch ordentlich am Beginn und erst zwei Jahre damit arbeitend. Eine Canon EOS 10D war hier meine Ausrüstung.
Am Flughafen Linz-Hörsching brach in einem Lagerzelt ein Feuer aus, dass sich rasch ausbreiten konnte und zu einem Großeinsatz der Feuerwehren aus der Umgebung geführt hat.

Im Anhang einige Bilder aus der Zeit. Unterhalb der Galerie habe ich zudem meinen Einsatzbericht von damals eingefügt.

Großbrand am Flughafen-Gelände

Im Bereich einer Spedition brach am Abend des 24. März 2004 am Flughafen Linz-Hörsching ein Brand aus. Ein als Lagerraum genutztes Zelt ging dabei in Flammen auf. Aufgrund des Sperrgebietes eines Flughafens und der damit verbundenen Sicherheitszonen sowie der engen Platzverhältnisse kein alltäglicher Einsatz für die Feuerwehren. Sich plötzlich färbendes Löschwasser sorgte zusätzlich für Aufregung!

Text und Bilder: Hermann Kollinger

Neben der Lagerhalle der Spedition befindet sich – direkt am start- und landeseitigen Bereich der Flugzeuge – ein als Lager genutztes Zelt, ähnlich wie es bei großen Festveranstaltungen und dergleichen genutzt wird. Dieses grenzt unmittelbar an das Speditionsgebäude an und hatte ein Ausmaß von rund 500 m2.

Am Abend des 24. März 2004 entdeckten Mitarbeiter der Firma in diesem Lagerzelt einen Entstehungsbrand. Medienberichten zufolge war dieser durch eine Halogenlampe verursacht worden.

Mittels mehrerer Feuerlöscher wurde versucht, dem zu diesem Zeitpunkt noch eher kleinen Brand Herr zu werden. Die Flammen fanden jedoch sehr rasch mehr und mehr Nahrung und der Ausbreitung des Feuers stand nichts mehr im Wege…

Alarmierung

Um 21.46 Uhr erreichte die Landeswarnzentrale Oberösterreich seitens der Gendarmerie der Notruf. Beim Absetzen des Notrufes durch die Speditionsmitarbeiter bis zur Weitergabe desselben an die Landeswarnzentrale schlich sich zudem ein „stiller Post“-Effekt ein. Dieser wirkte sich zwar nicht auf den nachfolgenden Einsatz aus, sorgte jedoch in der Anfangsphase dennoch für leichte Verwirrung. Der Einsatzgrund für die um 21.47 Uhr ausgelöste Alarmstufe 1 des Pflichtbereiches Hörsching (FF Hörsching, FF Breitbrunn, FF Rutzing) lautete nämlich „Feldbrand hinter dem Frachtenterminal beim Flughafen Hörsching“. Zwar ist ein Feldbrand nichts Außergewöhnliches, jedoch herrschte zu diesem Zeitpunkt nasses Schneetreiben vor, dem bereits tagelanges Regenwetter vorangegangen ist. Der eigentliche Zeltbrand wurde somit zum Feldbrand.

Ab 21.50 Uhr rückten die ersten Wehren in Richtung Flughafen Linz-Hörsching ab. Bereits während der Anfahrt wurde jedoch klar, dass es sich aufgrund der Flammen bereits um einen ausgedehnteren Brand handeln müsse. So wurde vom Zugskommandanten der Feuerwehr Hörsching noch während der Anfahrt um 21.55 Uhr die Auslösung der Alarmstufe II (FF Traun, FF Pasching, FF Oftering, FF Leonding, FF Kirchberg-Thening) veranlasst und von der Landeswarnzentrale durchgeführt.

Diensthabende des Bundesheeres in der Kaserne Hörsching wurden zwischen-zeitlich ebenfalls auf das Feuer aufmerksam und alarmierten die Betriebsfeuerwehr Flughafen. Beide Feuerwehren rückten in der Folge ebenfalls zum brennenden Lagerzelt aus. Vom Flughafentower war der Brand anfangs nicht einsehbar und der Notruf der Speditionsmitarbeiter ging nicht über die Flughafenwehr, sondern erfolgte über den externen Notruf an die Gendarmerie. Diese leitete die Alarmmeldung sodann an die Landeswarnzentrale im Landes-Feuerwehrkommando Oö. weiter.

Schwierige Anfahrt

Schwierig gestaltete sich die für die Feuerwehrkräfte die Anfahrt zum brennenden Zelt. Das Flugfeld grenzt direkt an das Speditionsgelände an und ist durch einen Zaun eingegrenzt. Zudem sind zwischen Zelt und Rollbahn nur wenige Meter Platz vorhanden. Um zum Brandgeschehen ausreichend an Sicherheitsabstand einzuhalten, mussten die Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr teilweise in der durch den Regen bereits aufgeweichten Wiese vorrücken. Eine erste Einheit des Bundesheeres führte mit ihrem FLF 5000 einen ersten massiven Löschangriff durch. Kleinere Explosionen im Brandbereich sorgten zudem für Aufregung.


Kein Löschwasser mehr!

Nach dem Anrücken der Feuerwehren konnte ein erster, umfangreicher Angriff vorgenommen werden. Gleichzeitig wurde der Einsatzbereich in zwei Abschnitte (Ost und West) aufgeteilt. Während BI Gerhard Platzer den Ostteil übernahm, leitete BR Wolfgang Lehner den Westabschnitt. Im weiteren Einsatzverlauf übernahm BR Lehner dann die Koordinierung mit den Behörden.

Nach wie vor war das primäre Ziel der Schutz des nur knapp einem Meter entfernten Speditionsgebäudes von der Strahlungshitze des bereits ausgedehnten Feuers. Mit mehreren Rohren wurde versucht, den Flammen, die im Ostbereich des Zeltes ausgebrochen waren, Herr zu werden. Im Zelt gelagerte Kartonagen, Frachtgut und Paletten boten dem Feuer jedoch mehr und mehr Nahrung. Während dieser Zeit wurde für die Einsatzkräfte wohl einer der schlimmsten Albträume eines Feuerwehreinsatzes wahr: Aufgrund der unzureichenden Leistung des internen, nicht ans öffentliche Leitungssystem angeschlossene Wassernetz, brach dieses nach kurzer Zeit völlig zusammen. Zu diesem Zeitpunkt standen an zwei Hydranten jeweils eine TS 12 im Einsatz.

Die Einsatzleitung reagierte jedoch rasch und zapfte daher in der Folge das öffentliche Wassernetz außerhalb des Flughafens an. Dazu war es auch notwendig, den Abgrenzungszaun durchzuschneiden. Mit den anschließend aufgebauten Löschwasserleitungen wurde es möglich, den Wasserengpass innerhalb weniger Minuten zu überbrücken! Im weiteren Einsatzverlauf wurden übrigens zu den Spitzenzeiten 10 Rohre sowie zwei Wasserwerfer mit einem Wasserbedarf von bis zu 4.500 Litern pro Minute betrieben.

Aufgrund der bereits erwähnten, kleineren Explosionen wurden Erkundigungen hinsichtlich der gelagerten Güter eingeholt. Diese ergaben laut Mitteilung der Speditionsmitarbeiter, dass sich im Zelt keine besonderen Stoffe befinden würden. Ausnahme war ein Ölfass, welches jedoch bereits beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte in Flammen aufgegangen war. So wurde auch seitens der Einsatzleitung davon ausgegangen, dass keine Güter mit besonderen Gefahren mehr im Brandbereich gelagert sein würden. Dennoch wurde weiterhin (nicht nur wegen der starken Rauchentwicklung) auf die Verwendung von schweren Atemschutzgeräten bestanden.

Während der ersten Einsatzphase wurde besonderer Wert darauf gelegt, den Übergriff des Feuers auf die Spedition selbst zu verhindern. Zusätzlich zu den Löschmaßnahmen wurden daher Feuerwehrkräfte beauftragt, die Halle im Gebäudeinneren im Auge zu behalten und im gesetzten Falle einen Branddurchbruch unverzüglich zu melden. Da dieser Übergriff jedoch vermieden werden konnte, konnte eine Tür geöffnet und diese Position als weiterer Angriffsweg genutzt werden.

Brandbekämpfung über Drehleiter

Während die Brandbekämpfung von zwei Seiten fortgesetzt wurde und es den Einsatzkräften auch gelang, das Speditionsgebäude erfolgreich vor einem Übergreifen der Flammen zu schützen, wurden die Drehleitern der Feuerwehren Traun und Leonding in Stellung gebracht. Damit wurde es möglich, die Brandbekämpfung gezielt auf die Brandherde zu lenken und die Löscharbeiten somit von zwei Seiten der Hallen fortzuführen. Nach rund zwei Stunden war das Großfeuer soweit unter Kontrolle, dass in der Folge damit begonnen werden konnten, das Feuer gezielt nach und nach vollständig zu löschen. Um auch hartnäckige Glutnester entsprechend zu isolieren, wurden die Löschmaßnahmen mittels Schaummitteleinsatz ergänzt.

Löschwasser färbte sich

Gegen Mitternacht – die Löscharbeiten neigten sich dem Ende zu – herrschte plötzlich nochmals Aufregung. Die im Löschwasser stehenden Einsatzkräfte stellten eine Färbung des Wassers (grün bis gelb) fest. Unverzüglich wurde ein Chemiker an den Brandort gerufen, um die Farbstoffe zu analysieren und die enthaltenen Substanzen festzustellen. Erste Resultate wiesen auf eine Blei-Chrom-Verbindung hin, so dass das aufgefangene Löschwasser vorsorglich abgepumpt und fachgerecht entsorgt wurde. Die fortgesetzten Ermittlungen ergaben, dass die Färbung durch ca. 120 im Zelt gelagerte Säcke mit blei-chromhältigen Farbpigment entstanden war (Kennzeichnung: UN 3077*). Diese wurden durch den Brand in Mitleidenschaft gezogen und sorgten für das Verfärben des abfließenden Löschwassers. Die Bezirkshauptmannschaft ging – tags darauf – jedoch davon aus, dass eine Gefährdung der Umwelt dennoch ausgeschlossen werden kann.

Nichts desto trotz wurde die Feuerwehr behördlich beauftragt, noch Maßnahmen zu setzen, um das Eindringen von Restbeständen des Löschwassers ins Erdreich und in weiterer Folge ins Grundwasser zu verhindern.


Brandwache

Die Brandbekämpfung selbst war gegen 00.30 Uhr so weit vorangeschritten, dass die ersten, Hilfe leistenden Feuerwehren wieder einrücken konnten. Ab 01.30 Uhr übernahm die Betriebsfeuerwehr Flughafen, die während des Einsatzes aufgrund der Landung von drei Flugzeugen zwischendurch abgezogen werden musste, die Einsatzleitung und gegen 02.00 Uhr konnten schlussendlich auch die Freiwilligen Feuerwehren des Pflichtbereiches Hörsching einrücken. Die BTF Flughafen übernahm die erforderliche Brandwache.

Die Sicherheitsbestimmungen setzen eine rasche Präsenz der Flughafenfeuerwehr bei Flugzeugstarts und -landungen voraus, wodurch das Abrücken vom Brandplatz erforderlich wurde.

Aufregung um geschlossene Tore

Für die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren stellte der Brand am Flughafengelände doch eine nicht alltägliche Situation dar. Mehrmals wurden Stimmen laut, dass einige der Einsatzfahrzeuge vor den verschlossenen Toren 30c und 3 gestanden seien. Das Tor 3 ist gemäß des Alarmplans im nördlichen Bereich des Flughafens die Hauptzufahrt für die Feuerwehren im Einsatzfall. Beide genannten Tore sind jedoch nicht mit einem typischen Schlüsselsafe, der im Falle eines Brandalarmes für die Feuerwehr zugänglich wird, ausgestattet, sondern müssen manuell geöffnet werden. Ein Feuerwehrmann der FF Breitbrunn, der zugleich Bediensteter der Spedition ist, war am ersten Einsatzfahrzeug und veranlasste, dass ein Lagermitarbeiter der Spedition mit seiner Torkarte den anrückenden Kräften jeweils das Tor in den Sicherheitsbereich im Westen des Flughafens (nahe des brennenden Zeltes) öffnete.

Sicherheit und Feuerwehreinsatz

Wie erwähnt stoßen in diesem Fall zwei massive Interessen aufeinander. Einerseits ist es für die Einsatzkräfte erforderlich, möglichst rasch zum Brandort zu gelangen, andererseits muss jedoch – gerade auch in Zeiten wie diesen – das Sicherheitsgefüge des Flughafenbetriebes aufrecht erhalten werden. Und dieser war auch noch im Gange. Drei Flugzeuge wurden knapp eine Stunde lang noch in der Luft gehalten und kreisten über das Flughafengebiet, bis der Brand unter Kontrolle von der Feuerwehr unter Kontrolle war. Schlussendlich befand sich das Rollfeld von der Landebahn bis zum Flughafengebäude unmittelbar neben dem Brandobjekt. Unter dem Umstand des nach wie vor aktiven Flughafenbetriebes ist somit sicherheitstechnisch ein „Tag der offenen Tür“ auch nicht denkbar, wenn es für die anrückenden bzw. eingesetzten Kräfte doch ein Nachteil war. Hier eine optimale Lösung zu finden, wird vermutlich ein doch schwieriges Unterfangen. Die terroristischen Ereignisse der jüngeren Vergangenheit haben schließlich gezeigt, wie schnell eine öffentliche Einrichtung ein Zerstörungsziel sein kann. Ebenso kann man eine mögliche These, dass der Brand lediglich ein Ablenkungsmanöver für einen Anschlag im Flughafengebäude sei, nicht als Wahnvorstellung abwinken. Im vorliegenden Fall war dies zwar definitiv nicht so, aber möglicher Weg zum Öffnen von Tür und Tor wäre es in Betracht der Weltgeschehnisse dann dennoch.

Somit wird ein gewisser Widerspruch zwischen offenen Türen und dem Sicherheitsbewusstsein am Flughafen vermutlich auch weiterhin ein fester Bestandteil bei Einsätzen von Feuerwehren in der Sperrzone eines Flughafens bleiben. Die Vergangenheit hat bewiesen, dass heute undenkbare Vorfälle morgen bereits die Medienberichte füllen. Rein rechtlich gesehen ist der Flughafen Linz-Hörsching übrigens militärisches Sperrgebiet. Die Fläche des Personentransfers etc. wurde im Grunde lediglich vermietet und liegt wiederum in den verschiedensten Befugnisbereichen. Im Falle eines Feuerwehreinsatzes können hier – nun generell betrachtet und nicht spezifisch auf diesen Fall bezogen – vor allem in der Anfangsphase doch auch zum eher schwierigen Auffinden der Zuständigkeiten bzw. auch konkreten Verantwortungsträger beitragen. Und Entscheidungen sind während eines Feuerwehreinsatzes oft viele zu treffen!

Lagerung von Gefahrgut

Die  Aufräumarbeiten sowie die Ermittlungen der Brandursache (vermutlich eine Halogenstrahler) brachten an den Tag, dass sich – entgegen der ersten Informationen während des Feuers – im Zelt doch auch gefährliche Güter befunden haben. Zwar sorgten bereits während des Feuers einige Fässer in den Flammen für ein flaues Gefühl, die Aussage, dass sich keine gefährlichen Güter im Zelt befinden, beruhigte die Einsatzkräfte dann dennoch. Abschnitts-Feuerwehrkommandant BR Wolfgang Lehner teilte jedoch dann mit, dass bei den Entsorgungsarbeiten vor Ort rund ein Dutzend aufgeblähte Fässer mit brennbaren Inhalten vorgefunden worden sind. Bei einer längeren Hitze- und Flammeneinwirkung hätten diese noch unvorhersehbare Folgen für die Einsatzkräfte haben können.

Wenn es auch vorkommt – und die Praxis zeigt es immer wieder – das Güter in Bereiche lagern, wo sie nicht vorgesehen sind, spätestens im Falle eines Einsatzes wäre es für alle Beteiligten vorteilhaft, über diese Tatsachen in Kenntnis gesetzt zu werden, um die Feuerwehrleute nicht noch mehr zu gefährden, als es die Hilfeleistung selbst erfordert.

Improvisationsvermögen

Einer der großen Vorteile im Feuerwehrwesen ist das Improvisationsvermögen der Mitglieder. Nicht selten führen improvisierte Lösungsvarianten zum gewünschten Erfolg in möglichen und unmöglichen Einsatzanlässen. Dieses Vermögen kam auch beim Brandeinsatz am Flughafen Hörsching wieder klar ans Tageslicht. Im Nachhinein betrachtet, regt es gar zum Schmunzeln an:

Eine der anrückenden Feuerwehren stand vor einem der bereits erwähnten, geschlossenen Tore, während ein anderer, bereits im Einsatz stehender Feuerwehrmann noch versuchte, den Kräften den richtigen Anfahrtsweg zu erläutern. Noch während dieser „Aufklärung“ wurde er auf ein in diesem Bereich stehendes Fahrzeug aufmerksam, an dem zudem der Schlüssel steckte. Schnurstracks wurde dieser Pkw in der vorhandenen Notsituation mit Handlungsbedarf als Lotsenfahrzeug herangezogen und die Feuerwehrfahrzeuge zum Einsatzplatz dirigiert… Not macht bekanntlich erfinderisch.

Lösungsfindung am runden Tisch

Sinn und Zweck des vorliegenden Beitrages ist es nicht, Lücken aufzudecken oder ein Kritik-Feuerwerk abzuschießen. Der Beitrag soll viel mehr anderen Feuerwehren als Fachinformation dienlich sein. Es liegt nun im Sicherheitsbewusstsein aller Beteiligten, an einem runden Tisch gemeinsam Lösungswege zu erarbeiten. Offene Punkte sollten zur Sicherheit aller Beteiligten abgeklärt werden. Die Feuerwehr selbst hat jedenfalls größtes Interesse, gemeinsame Lösungen zu erarbeiten.


Einsatzleitung

Die Einsatzleitung bestand aus Pflichtbereichskommandant HBI Andreas Platzer (FF Hörsching) sowie den Abschnittsleitern BI Gerhard Platzer und AFKDT, BR Wolfgang Lehner (FF Breitbrunn).

Quellen

Als Grundlagen für diesen Einsatzbericht dienten dem Autor die wahrgenommenen Abläufe während des Einsatzes, eine Arbeitssitzung mit dem zuständigen Abschnitts-Feuerwehrkommandanten, BR Wolfgang Lehner, HBI Andreas Platzer sowie die Berichterstattung in den Medien. Der Autor bedankt sich bei allen Beteiligten für die entgegengebrachte Kooperationsbereitschaft während und nach dem Einsatz.

Zusatzkräfte

Zusätzliche Kräfte (zu den in der Tabelle aufgezählten): 1 Fahrzeug RK Traun (2 Kräfte), 1 Einsatzstreife des Bezirks-Gendarmeriekommandos sowie 1 Einsatzfahrzeug Geko (Grenzkontrollstelle)

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